Masken für die Fahrwerksschächte der Aichi B7A1 und B7A2 Ryusei (Grace) im Maßstab 1:48, zugeschnitten auf die Öffnungen in der Flügelunterseite.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Ein Maskenset, das das Innere der Fahrwerksschächte während des Sprühens des Außenanstrichs abdeckt. Es umfasst die in der Bezeichnung genannten Varianten B7A1 und B7A2.
Warum es sich bei diesem Vorbild lohnt
Die Ryusei war ein großes einmotoriges Trägerflugzeug mit Knickflügel und ihre Fahrwerksschächte sind auch im Maßstab 1:48 geräumig. Watte mit Kreppband hält in einer solchen Öffnung schlecht, die Kante wird ausgefranst und Übersprühnebel im Schacht muss anschließend über den ganzen Innenraum mit dem Pinsel retuschiert werden. Eine vorgeschnittene Maske stützt sich auf die Kontur der Öffnung und zieht die Kante im ersten Anlauf.
Ablauf der Bemalung
Sprühen und altern Sie das Innere des Schachts, bevor der Flügel geschlossen wird, oder gleich nach dem Verkleben. Setzen Sie danach die Maske ein und sprühen Sie die Zelle. Wollen Sie den Schacht erst zum Schluss verschmutzen, lassen Sie die Maske auch während des Alterns der Außenflächen an Ort und Stelle und nehmen Sie sie ganz am Ende ab. Lassen Sie die Farbe unter der Maske immer mindestens einen Tag aushärten, frisches Acryl geht mit der Maske ab.
Die Aichi B7A Ryusei, bei den Alliierten Grace genannt, war ein japanisches trägergestütztes Angriffsflugzeug, das Torpedo wie Bomben tragen konnte. Sie entstand nur in kleiner Zahl und kam zum Einsatz von Flugzeugträgern praktisch nicht mehr.
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