Ein geschmiedetes Rad mit neunzehn Zoll und Doppelspeichen, wie es die scharfe Version des bayerischen Coupés der Mittelklasse trägt. Vier Felgen, Maßstab 1:24.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Das Doppelspeichendesign gehört zu den verbreitetsten Lösungen bei sportlichen Versionen deutscher Fahrzeuge. Die Speichen laufen aus der Mitte paarweise aus, die Felge wirkt also dichter, als es der Zahl der wirklich tragenden Elemente entspricht, und zwischen ihnen bleibt dabei genug Platz für die Abfuhr der Wärme von den Bremsen. Die Bezeichnung mit einer Styling-Nummer ist bei diesem Hersteller der übliche Weg, die einzelnen Designs zu unterscheiden; die Nummer 437 gehört zum geschmiedeten Satz der scharfen Version des Coupés der Mittelklasse.
Das Vorbild trägt das Rad in zwei Durchmessern, den kleineren vorn und den größeren hinten. Der Name dieses Satzes nennt neunzehn Zoll, und das ist genau das vordere Maß. Wer das Fahrzeug auf Rädern einheitlichen Durchmessers baut, bekommt ein etwas ruhigeres Aussehen als beim Vorbild; wer genau sein will, sollte an der Hinterachse mit einem anderen Rad rechnen und den Unterschied im Reifenprofil berücksichtigen.
Ein geschmiedetes Rad hat beim Vorbild eine helle, leicht seidenmatte Oberfläche, die sich im kleinen Maßstab am besten mit Silber und etwas Grau statt spiegelndem Chrom treffen lässt. Die Packung enthält vier Felgen ohne Reifen. Hinter den Speichen sieht man in den Raum der Bremse, es lohnt sich also, Scheibe und Sattel aus dem Bausatz zu bemalen, bevor das Rad aufgesetzt wird.
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