Gemeinsames Maskierset für beide frühen Versionen der Sturzkampf-Junkers, also B-2 und die Langstrecken-R-2, im Maßstab 1:32. Es enthält die Abdeckung der Verglasung von beiden Seiten und vier Schablonen für das Spritzen der Hoheitszeichen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Zellen beider Ausführungen standen einander so nahe, dass sie sich vor allem im Kraftstoffhaushalt unterschieden: Die R-2 hatte zusätzlich Leitungen zu den Außentanks und Tanks im Flügel, sonst teilte sie mit der B-2 Kanzel, Spornrad und geknickten Flügel. Gerade deshalb ist es sinnvoll, dass die Form der Verglasung für beide Versionen gleich ist und ein Set die Zusammenstellung abdeckt, ob sich der Erbauer für den Kriegsschauplatz über England oder für Wüste und Mittelmeer entscheidet. Unterscheiden lassen sich beide Gestalten dann vor allem durch Farbgebung und Ausrüstung.
Die Schablonen sind auf die Rahmen der Kanzel von außen und von innen geschnitten, dazu gehören vier Zeichenteile. Die Bemalung ersetzt so ein Nassschiebebild auch dort, wo dessen Glanz auf matter Tarnung verraten würde, dass es ein Aufkleber ist.
Die Antwort lautet früher, als die meisten Erbauer denken. Der ideale Augenblick kommt, sobald die Farbe den Glanz verliert und nicht mehr klebrig ist, üblicherweise also binnen einer Stunde nach dem Auftrag. Ein voll durchgehärteter Lack bildet bereits einen zusammenhängenden Film, und die Folie bricht beim Abziehen genau an der Kante des Rahmens kleine Schuppen heraus. Ein Abnehmen in den ganz nassen Auftrag verwischt dagegen den Rand. Der goldene Mittelweg ergibt eine scharfe Linie ohne Stufe.
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