Masken für die ausgedehnte Verglasung der zweisitzigen Junkers Ju-87D-1 im Maßstab 1:32. Sie enthalten Formen für beide Seiten der Kanzel und drei Hoheitszeichen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der Sturzkampfbomber Ju-87 erhielt in der Version D eine aerodynamisch sauberere Form von Bug und Haube, doch der Grundsatz blieb: Pilot und Schütze saßen Rücken an Rücken unter einem langen durchsichtigen Tunnel. Die verglaste Fläche dieser Kanzel ist die größte der Baureihe und nimmt am Modell im großen Maßstab einen wesentlichen Teil des Rumpfrückens ein.
Die Rahmen laufen über die ganze Länge und brechen in mehreren Ebenen, sodass Kleben von Band aus freier Hand Dutzende Schnitte und ein unsicheres Ergebnis bedeutet. Das Innere ist zudem wirklich zu sehen, und zwar von allen Seiten: von oben durch die Verglasung, von hinten hinter dem Schützenstand und von der Seite. Wer die Rahmen innen klar lässt, bekommt eine Kanzel wie aus einem Stück geblasen, denn Licht geht durch den Rahmen so leicht wie durch das Glas. Die Formen für die Rückseite verhindern das und geben der Konstruktion Tiefe.
Der Lieferant beschreibt den Inhalt als ein Paar Masken für die Haube, also für die äußere und die innere Seite, und drei Motive für Hoheitszeichen. Die Formen sind vorab geschnitten, sie werden also nur entnommen und aufgelegt.
Die inneren Formen gehören auf das Teil, bevor die Kanzel geschlossen wird, und mit ihnen der Ton des Cockpits. Erst danach wird die Verglasung in den Rumpf gesetzt, die äußere Maske aufgelegt und die Tarnung gespritzt. Die umgekehrte Reihenfolge bedeutet, dass Sie an die Unterseite des Rahmens nicht mehr herankommen.
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