Maskierung der Hoheitszeichen der Nakajima Ki-44 im Maßstab 1:32 in der Version ohne weißen Rand. Das Hinomaru bleibt eine reine rote Scheibe.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Diese Variante der Maskierung rechnet mit dem Zeichen in Gestalt der roten Scheibe allein, also ohne weißen Umriss darum herum. Eine solche Form trugen Maschinen in blankem Metall ebenso wie Flugzeuge mit dunkler Oberseite aus der früheren Einsatzzeit. Der Auftrag ist daher einschichtig und schnell, die ganze Arbeit steht und fällt mit einer einzigen Farbe und damit, wie sauber der Umfang des Kreises gerät.
Die Nakajima Ki-44 Shoki bekam von den Alliierten den Namen Tojo. Es war ein einsitziger Abfangjäger der Heeresluftstreitkräfte, gebaut um die Leistung herum und nicht um die Wendigkeit: kurze Flügel mit hoher Flächenbelastung, ein mächtiger Sternmotor und ein rascher Aufstieg in die Höhe. Piloten, die die federleichte Ki-43 gewohnt waren, mussten sich an ihre Landegeschwindigkeit gewöhnen, gegen Höhenbomber war die Shoki jedoch in ihrem Element.
Stellen Sie zuerst die Tarnung fertig und lassen Sie sie gründlich trocknen. Setzen Sie die Maskierung nach der Gravur an und prüfen Sie, dass der ganze Umfang gleichmäßig aufliegt; eine einzige abstehende Stelle zeigt sich als Überlaufen. Spritzen Sie das Rot verdünnt in zwei bis drei dünnen Schichten. Auf blankem Metall lohnt es sich, den Umfang zuerst mit einem dünnen Durchgang Grundfarbe zu versiegeln, der ein etwaiges Unterlaufen verbirgt.
Das Flugzeug zu dieser Maskierung beschaffen Sie separat.
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