Masken für die Nakajima Ki-84 Hayate im Maßstab 1:32. Sie decken die Verglasung von beiden Seiten ab und fügen vier Masken der Hoheitszeichen hinzu.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Nakajima Ki-84 gehörte zu den leistungsstärksten japanischen Jägern am Kriegsende und die Alliierten gaben ihr den Namen Frank. Die Konstrukteure taten bei ihr einen Schritt, zu dem es bei älteren Typen nicht kam: den Rumpfrücken hinter der Kanzel senkten sie ab und zogen die Haube in eine Tropfenform mit Schub nach hinten. Das Ergebnis war eine Rundumsicht, die ältere Maschinen mit erhöhtem Rücken nicht bieten konnten.
Je weniger Trennrahmen eine Verglasung hat, desto längere zusammenhängende Bogen muss die Maske abdecken und desto leichter entsteht darauf eine Falte. Kabuki-Papier ist hier ein Vorteil, denn es lässt sich in den Bogen ziehen und wellt sich nicht. Der Satz enthält eine Lage Teile für die äußere und die innere Seite, auch nach dem Zurückschieben der Haube ist der Rahmen also aus beiden Blickrichtungen sauber. Zu den vier Masken der Hoheitszeichen sei angemerkt, dass ein gespritzter japanischer Kreis auf mattem Anstrich viel besser hält als ein Schiebebild.
Empfohlenes Vorgehen: maskieren, den Grund spritzen, dann den deckenden Ton und zuletzt die Zeichen, damit sich die Ränder der Aufträge nicht überschneiden. Nehmen Sie die Folie mit einer Pinzette mit flachen Backen ab. Bausatz und durchsichtige Teile gehören nicht zum Lieferumfang, es ist ausschließlich eine Hilfe zum Spritzen.
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