Masken für die ausgedehnte Verglasung des Flugzeugs Westland Lysander Mk. III im Maßstab 1:32, ergänzt durch drei Masken der Hoheitszeichen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Westland Lysander war ein Verbindungs- und Aufklärungshochdecker mit berühmt kurzem Start. Bekannt wurde sie aber durch etwas anderes: bei Nacht setzte sie Agenten auf behelfsmäßigen Feldern im besetzten Frankreich ab und holte sie von dort wieder ab. Dafür brauchte sie Sicht und bekam sie in Gestalt einer außerordentlich ausgedehnten Verglasung, die sich von der Frontscheibe bis hinter den hinteren Sitz zieht und in den Flanken bis unter Schulterhöhe der Besatzung reicht.
Die Verglasung besteht überwiegend aus festen Tafeln im Gerüst, nicht aus Schiebeteilen. Das Innere bleibt daher hinter den Rahmen verborgen und es lohnt sich, von außen zu maskieren. Dem entspricht der Inhalt des Satzes: eine Lage Teile für die Haube und dazu drei Masken zum Spritzen der Zeichen. Der Papierträger lässt sich ohne Falten auch in die leicht gewölbten Seitentafeln legen, wo gewöhnliches Band Fächer bilden würde.
Beim Bau bewährt es sich, zuerst den inneren Ton des Gerüsts zu spritzen, denn bei einer so großen Verglasung ist die Farbe der Rahmen von innen zu sehen. Legen Sie die Maske von der Mitte zu den Rändern und drücken Sie sie mit einem Holzstäbchen an, nicht mit dem Fingernagel. Der Satz dient dem Bemalen eines fertigen Modells, Spritzteile und Schiebebilder mit Rumpfaufschriften finden Sie darin nicht.
Unsere Berater und Sortimentskenntnisse sind bereit, Ihre Fragen zu beantworten (Mo–Fr, 8–18 Uhr).
Fragen Sie, was Sie brauchen, wir antworten so schnell wie möglich.
Texte von Kunden im Ratgeber spiegeln ausschließlich die Meinungen und Standpunkte der Kunden wider. Das Unternehmen MNF trade s.r.o. genehmigt oder überprüft Kundentexte nicht im Voraus.
Es gibt noch keine Fragen hier. Seien Sie der Erste, der fragt!