Schablonen für die Spitfire Mk II in der Bewaffnungsvariante mit Maschinengewehren. Maskierung der Verglasung auf beiden Oberflächen, zwei Zeichenausschnitte und Nassschiebebilder, 1:32.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Zu Kriegsbeginn standen die britischen Luftstreitkräfte vor einem heute fast vergessenen Problem: Die eigene Flugabwehr und die eigenen Jäger mussten eine Maschine gegen den Himmel binnen Sekunden ansprechen. Die Antwort fiel unerwartet grob aus, denn die Unterseiten wurden längs geteilt und jede Hälfte erhielt eine andere Farbe, sodass das Flugzeug von unten unverwechselbar war. Das war das genaue Gegenteil einer Tarnung und funktionierte nur so lange, bis sich zeigte, wie auffällig eine solche Maschine über feindlichem Gebiet ist.
Im Laufe des Jahres 1940 rückte man von der geteilten Unterseite ab, und es kam ein einheitlicher heller Ton mit grünlichem Unterton, ergänzt nur durch ein schmales Band um den Rumpf und Propellerspitzen in der Erkennungsfarbe. Die Version mit Maschinengewehrbewaffnung, die dieses Set behandelt, ist in beiden Zuständen anzutreffen, und gerade deshalb gehört die Wahl des Schemas zu den ersten Entscheidungen des Baus.
Der Kanzelrahmen und der feste hintere Teil der Verglasung haben bei dieser Version schmale Streben, die mit dem Pinsel verschmieren. Das Set ist für die äußere wie für die innere Seite der Scheibe geschnitten, ergänzt um zwei Schablonen zum Spritzen der Kokarden. Nassschiebebilder liegen bei.
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