Masken zum Spritzen der Kokarden vom Typ A an der Spitfire Mk.I und Mk.II im Maßstab 1:32. Der Satz ist für die ältere Ausgabe des Bausatzes von Hasegawa geschnitten und ersetzt die Nassschiebebilder der Hoheitszeichen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Ein Maskierset zum Spritzen der britischen Kokarden vom Typ A am Modell der Supermarine Spitfire in den Versionen Mk.I und Mk.II, Maßstab 1:32. Die Angabe zur älteren Ausgabe im Namen bezieht sich auf den Bausatz von Hasegawa, für den der Satz geschnitten ist; mit dem Entstehungsjahr des Flugzeugs hat sie nichts zu tun.
Wie sich ein gespritztes Zeichen von einem Decal unterscheidet
Ein Nassschiebebild wird samt Trägerfilm auf das Modell übertragen. Der ist durchsichtig, aber nicht unsichtbar — auf matter Tarnung verrät sich sein Rand durch einen Reflex, und über einer Gravur oder einem Blechstoß hebt er sich leicht ab. Eine gespritzte Kokarde hat dieses Problem nicht: Es gibt keinen Film, die Kante ist scharf, und die Oberfläche des Zeichens hat denselben Charakter wie die umgebende Tarnung. Sie sparen auch Vorbereitung, denn unter ein Decal wird gewöhnlich ein glänzender Zwischenlack gespritzt und die Fläche nach dem Trocknen wieder mattiert.
Die Spitfire Mk.I und Mk.II waren frühe Versionen des britischen Jägers Supermarine Spitfire mit dem kennzeichnenden elliptischen Flügel und dem V12-Motor Rolls-Royce Merlin. Die Kokarden änderten sich im Lauf des Dienstes — sie unterschieden sich in der Farbzusammensetzung wie im Verhältnis der Kreise, die Bezeichnung des Typs ist für Modellbauer also ein unterscheidendes Merkmal: Zu einem gegebenen Schema gehört eine bestimmte Ausführung des Zeichens, nicht eine beliebige.
Bevor Sie die Maske anlegen, lassen Sie die Tarnung wenigstens einen Tag durchhärten; in frische Farbe gräbt sich die Kante ein, und nach dem Abnehmen bleibt ein Abdruck zurück. Tragen Sie die Farbe senkrecht von oben auf, nicht schräg über die Kante, und halten Sie zwischen den Farben des Zeichens die Reihenfolge von hell nach dunkel ein. Wenn Sie das Modell nach dem Spritzen der Zeichen noch lackieren, tun Sie das erst nach dem Abnehmen der Masken und nach der Kontrolle der Kanten. Ein etwaiges leichtes Unterlaufen bessern Sie mit einem dünnen Pinsel besser aus als durch das Überspritzen des ganzen Zeichens.
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