Supermarine Spitfire Mk.XVIe im Maßstab 1:32 von Tamiya — großmaßstäblicher Plastikbausatz einer späten Spitfire mit dem in Lizenz gebauten Motor Packard Merlin, dem Flügel der Bauart E und der Tropfenkanzel. In der Packung liegen Fotoätzteile, Masken für die Verglasung, Außenlastbewaffnung und zwei Pilotenfiguren.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Flaggschiff-Bausatz des britischen Jagdflugzeugs Supermarine Spitfire Mk.XVIe im Maßstab 1:32 von der Firma Tamiya. Das Modell gibt die typischen Merkmale der späten Version wieder: den in Lizenz gebauten Motor Packard Merlin 266, den Flügel der Bauart E mit zwei 20-mm-Kanonen und zwei 12,7-mm-Maschinengewehren, die Tropfenkanzel und geänderte Fahrwerksbeine. Die Motorhauben sind nur 0,4 mm dick und halten an kleinen Magneten — sie lassen sich auch nach dem Fertigbau abnehmen und zeigen den Motor. Querruder, Seitenruder und Höhenruder sind beweglich, die Landeklappen lassen sich ausgefahren oder eingefahren darstellen, das Fahrwerk ebenso. In der Packung liegen Fotoätzteile (Panzerplatte des Cockpits, Anschnallgurte, Radabdeckungen, Instrumentenbrett), Masken für die Verglasung, einen Zusatztank zu 30 Gallonen, zwei Bomben zu 250 lb, zwei Pilotenfiguren (sitzend und stehend), einen Aufsteller für den Flug und drei Markierungsvarianten. Die Länge des fertigen Modells beträgt 302 mm, die Spannweite 311 mm.
Die Mk.XVI war eine der letzten Serienversionen des legendären britischen Jägers. Von der sonst fast gleichen Mk.IX unterschied sie sich vor allem durch das Triebwerk: sie trug einen in den USA von Packard in Lizenz gebauten Merlin 266. Der Buchstabe e in der Bezeichnung stand für die Flügelbewaffnung der Bauart E — zwei 20-mm-Kanonen und zwei großkalibrige 12,7-mm-Maschinengewehre anstelle der älteren Bestückung mit acht leichten Maschinengewehren. Viele Maschinen hatten einen abgeschnittenen Rumpfrücken und die Tropfenkanzel, die dem Piloten die Sicht nach hinten deutlich verbesserte. Die Mk.XVI diente am Ende des Zweiten Weltkriegs und danach, vor allem als Jagdbomber über Europa und später bei Schulverbänden.
Das Cockpit fertigstellen und bemalen, bevor Sie den Rumpf schließen — nach dem Verkleben kommen Sie nicht mehr heran. Die geätzten Gurte mit der Pinzette formen und mit Sekundenkleber kleben, Plastikteile mit dünnflüssigem Plastikkleber. Vor dem Bemalen einen Primer auftragen, sonst hält Farbe auf dem glatten Plastik schlecht, und die Verglasung mit den beiliegenden Masken abdecken. Die Nassschiebebilder immer auf glänzenden Lack aufbringen, damit kein weißer, silbrig schimmernder Film entsteht; nach dem Trocknen mit mattem oder seidenmattem Lack überspritzen. Die magnetischen Motorhauben lassen Sie unverklebt und zeigen so den Merlin.
Das Modell wird unmontiert und unlackiert geliefert. Kleber, Farben und Zubehör sind nicht im Lieferumfang enthalten, sofern der Katalog nichts anderes angibt.
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