Umfangreiches Maskierset für das trägergestützte Torpedoflugzeug: Verglasung der langen Haube von beiden Seiten und sieben Schablonen der Hoheitszeichen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Grumman TBF war ein großes dreisitziges Flugzeug mit langer Verglasung, einem Waffenstand und einem umfangreichen Flügel. Gerade deshalb saß die Staatskennzeichnung an mehr Stellen als bei einem Jäger. Die amerikanischen Vorschriften gingen im Krieg von sechs Positionen, also beiden Rumpfflanken und allen vier Flügelflächen, zu vier über, bei denen das Zeichen auf der linken oberen und der rechten unteren Flügelhälfte sowie am Rumpf blieb. Sieben Schablonen in der Packung entsprechen einer Maschine, bei der zu den Zeichen an Rumpf und Flügel weitere Kennzeichnung kommt, typischerweise weil eine der Positionen wegen der Form der Oberfläche ein eigenes Teil verlangt.
Neben den Zeichenschablonen enthält der Satz die Abdeckung der Verglasung von der äußeren und der inneren Seite. Bei einer so gegliederten Haube ist das wesentlich: das Ausschneiden von Band über Dutzende gerader Rahmen kostet mehr Zeit als der ganze Bau des Rumpfes, und ein Fehler von einem halben Millimeter ist sofort zu sehen. Eine geschnittene Folie hält zudem die gleiche Breite des Rahmens über die ganze Länge, was mit Band an einer langen Verglasung kaum gelingt.
In der Packung liegt ausschließlich Maskiermaterial für den Maßstab 1:32.
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