Die Bleiglasfenster Gothic stained glass windows (Typ3) geben den Fenstern einer Kirche oder eines Klosters im Diorama 1:35 eine farbige Füllung statt eines leeren Lochs in der Wand.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Eine Verglasung für die Spitzbogenfenster eines Sakralgebäudes in 1:35. Ohne sie bleibt in der Wand nur eine dunkle Öffnung, und der Bau wirkt wie eine unfertige Hülle. Das Muster mit der Nummer drei ist eine von sechs Reihen, die sich untereinander abwechseln lassen, Chor, Seitenschiff und Sakristei können also jedes ein anderes Fenster haben, genau wie bei einem wirklichen Bau, dessen Fenster in verschiedenen Zeiten entstanden.
Eine ruhigere Lage als eine Stadtkirche: eine Abtei mitten in den Feldern, eine Wallfahrtskirche über dem Dorf, ein Klosterkreuzgang mit Wirtschaftshof. Solche Bauten überstanden den Krieg oft unversehrt und erlauben im Diorama deshalb eine Szene, in der Technik im Schatten der Mauer parkt und das Leben ringsum weitergeht. Die Umgebung passt auch nach Italien im Jahr 1944 oder ins österreichische Voralpenland, wo sich die Sakralbauten bis heute in ursprünglicher Gestalt halten.
Am meisten entscheidet, was hinter dem Glas ist. Ein leerer Innenraum durchleuchtet das Fenster von der anderen Seite, und die Farben verblassen, unterlegen Sie die Rückseite deshalb mit einem dunklen Untergrund oder setzen Sie im Inneren eine Zwischenwand ein. Wollen Sie den Eindruck einer untergehenden Sonne, richten Sie ein Punktlicht schräg von der Seite auf die Verglasung. Die Vereinheitlichung mit der Fassade sichern ein leichter Grauhauch entlang des Umfangs und ein feiner Glanz in der Mitte der Scheiben, der die Spiegelung auf altem Glas nachahmt.
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