Unregelmäßige Scheiben des deutschen Schemas von 1946, Maßstab 1:35 setzen auf der Panzerung kleinerer Kettenfahrzeuge Kreise mehrerer Größen nebeneinander.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die zweite Gestalt des deutschen Scheibenschemas mischt Kreise mehrerer Größen, von kleinen Punkten bis zu ausgeprägten Rädern. Das Ergebnis wirkt weniger maschinell als ein regelmäßiges Raster und verträgt es besser, wenn zwei Flächen in einem spitzen Winkel aufeinandertreffen.
Der Unterschied liegt weder in der Farbe noch im Vorbild, sondern ausschließlich in der Aufteilung. Ungleiche Durchmesser brechen den Rhythmus, das Auge findet auf der Panzerung also kein regelmäßiges Muster und die Silhouette lässt sich schwerer abschätzen – genau darum ging es bei einem auflösenden Anstrich. Kleinere Ringe erlauben es zudem, in Stellen zu greifen, an die eine große Scheibe nicht passt: auf Luken, auf Aufsätze des Turms und auf schmale Seitenplatten. Für das Modell bedeutet das, dass sich zwei benachbarte Flächen nie im selben Rhythmus wiederholen.
Es lohnt sich, die Folie zuerst trocken auszulegen und zu überlegen, wo die größten Kreise liegen werden; sie abzunehmen und neu aufzukleben geht nur begrenzt. Kleinere Formen drücken Sie mit dem Fingernagel am ganzen Umfang an, vor allem über gravierte Linien, unter denen die Farbe am liebsten durchläuft. Spritzen Sie vom hellsten Farbton zum dunkleren und lassen Sie der Folie zwischen den Schichten Zeit, damit sich das Material nicht hebt.
Farben, Lack und Bausatz sind nicht enthalten; das Set besteht nur aus geschnittenen Folien.
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