Die dritte Gestalt leerer Decken für den VW Schwimmwagen 1:35 ergänzt Modelle des Amphibienfahrzeugs, die ohne Bewegung stehen sollen. Das Einfallen der Decke ist anders gelöst als beim Rest der Reihe.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
In der Größe 1:35 ergänzen den schwimmenden Wagen Typ 166 Räder, denen der Druck fehlt. Die Nummer drei unterscheidet sich von ihren Geschwistern darin, wo die größte Falte entsteht und wie tief sich das Gummi zum Rand der Scheibe setzt. Aufsetzen lassen sie sich am fertigen wie am im Bau befindlichen Modell.
Amphibienwagen tauchten in der Normandie, in den italienischen Bergen und auf dem Balkan auf, wo ihnen angeschwollene Bäche keine Schwierigkeiten machten. Im Winter fehlte allerdings jede Isolierung, und die Wanne mit offenem Raum für die Besatzung bedeutete eine Fahrt im Frost. Die Einheiten umhüllten die Fahrzeuge deshalb mit Planen, Decken und allem, was zur Hand war, und legten auf die Kotflügel Kanister und persönliches Gepäck. Gerade diese Unordnung macht aus der kleinen Maschine ein dankbares Motiv, denn jedes Stück sah anders aus und die Fotografien von der Front unterscheiden sich auffällig voneinander.
Eingesackte Reifen helfen, das Fahrzeug ins Gelände zu setzen: Das Rad lässt sich ein Stück in den Untergrund einlassen und der Übergang mit Schlamm oder Gras tarnen. Das Fahrzeug ist dann nicht auf die Unterlage geklebt, sondern steht wirklich darin. Ergänzen Sie Stiefelabdrücke, Spuren anderer Technik und kleinen Abfall ringsum, damit deutlich wird, dass die Maschine hier längere Zeit blieb.
Dem Satz liegen weder Wagen noch Kleber bei.
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