Das Set 1:16 Arms enthält Ersatzarme für große Figuren und öffnet den Weg zu eigenen Posen und Gesten.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Arme entscheiden darüber, was eine Gestalt tut. Eine Serienfigur hat die Hände in einer einzigen Stellung gegossen, und damit muss sich jeder abfinden, der sie kauft – bis er zu Austauschteilen greift. Dieser Artikel ist genau ein solches Zubehör: gesondert gegossene obere Gliedmaßen, die anstelle der ursprünglichen an der Figur angebracht werden.
Der Wechsel eines Arms verwandelt den Soldaten, der einen Munitionsgurt reicht, in eine Gestalt, die sich die Stirn abwischt, oder einen Zivilisten, der in die Ferne zeigt. Im Diorama ist das entscheidend: Wenn die Gestalten miteinander in Verbindung treten sollen, müssen ihre Gesten zueinander passen. Mit eigenen Posen entfällt zudem der unangenehme Eindruck, dass sich dieselbe Figur in mehreren Szenen wiederholt.
Führen Sie den Schnitt dort, wo die Naht am wenigsten auffällt, also unter der Schulternaht oder dort, wo der Ärmel endet. Die Fläche dann ebnen und den Winkel durch trockenes Zusammensetzen prüfen, bevor es zum Kleben kommt – sobald die Verbindung fest ist, wird eine Korrektur schwierig. Die entstandene Fuge mit Spachtel glätten und mit feinem Schleifpapier überziehen, damit sie sich nach dem Bemalen nicht verrät. Die Hände zum Schluss gesondert bemalen und erst am Ende mit dem Rumpf verbinden, mit dem Pinsel kommt man dann leichter an sie heran.
Das große Format 1:16 bedeutet, dass am angebrachten Arm auch die Güte der Nahtglättung zu sehen sein wird.
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