1:48 A-4C Skyhawk von Eduard fasst mehrere Ätzteilsets zu einem amerikanischen trägergestützten Angriffsflugzeug in einer gemeinsamen Packung Big Ed zusammen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Dieser Artikel ist kein Flugzeugmodell, sondern eine Zusammenstellung von Ätzteilzubehör aus Metall, die Eduard als Ganzes unter der Bezeichnung Big Ed anbietet. Ziel der Reihe ist es, mit einem Kauf mehrere Bereiche der Verfeinerung auf einmal abzudecken und alles in einer Packung zu haben, statt dieselben Sets einzeln zusammenzusuchen. Bestimmt ist er für das Kunststoffmodell der Skyhawk in der Version A-4C im Maßstab 1:48.
Die Skyhawk entwarf das Team von Ed Heinemann als absichtlich kleines und leichtes trägergestütztes Angriffsflugzeug; das Ergebnis war so kompakt, dass es ohne Klappflügel auskam. Die Version A-4C brachte ein Radargerät für den Angriff bei schlechter Sicht und gegenüber älteren Serien auch Anpassungen der Avionik. Maschinen dieser Version flogen von den Decks amerikanischer Flugzeugträger, kamen über Südostasien zum Einsatz und dienten nach der Ausmusterung aus den Verbänden der ersten Linie im Ausland weiter. Geringes Gewicht und einfache Konstruktion gaben dem Typ eine ungewöhnlich lange Lebensdauer.
Sehen Sie vor dem Einsetzen der Metallteile durch, welche Kunststoffelemente weichen müssen – bei Kanzeln von Angriffsflugzeugen sind das meist das Instrumentenbrett, die Seitenpaneele und die Flächen der Fahrwerksschächte. Die frei gewordene Stelle ebnen Sie mit der Feile und entfetten sie. Kleine Teile biegen Sie an der Kante eines Metalllineals und halten sie mit einer Pinzette mit flachen Backen. Die Farbe tragen Sie erst auf eine Grundierung auf, die sich auf dem glatten Metall hält.
Die Packung enthält allein Zubehör – das Kunststoffmodell und die Chemie dazu ersetzt sie nicht.
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