Masken für Hoheitszeichen und Kennzeichnungen der Mitsubishi A7M1 Reppu im Maßstab 1:48. Das Zeichen wird statt als Nassschiebebild direkt in den Lack gespritzt.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Satz Masken für Hoheitszeichen und ergänzende Kennzeichnungen, nicht für die Kanzelverglasung. Das Zeichen wird durch die Maske direkt in den Anstrich gespritzt, hat also keine Trägerfolie, silbert nicht und kann sich auf einer runden Fläche nicht werfen.
Warum spritzen statt aufkleben
Ein Nassschiebebild liegt auf der Oberfläche, und im Gegenlicht sieht man den glänzenden Rand der Folie, auf matter Tarnung am deutlichsten. Das gespritzte Zeichen hat denselben Glanzgrad wie der übrige Anstrich und folgt Nieten wie Gravuren darunter genau. Der Glanzlack als Untergrund entfällt ebenso wie der Weichmacher.
Vorgehen
Spritzen Sie das Zeichen auf die fertige, durchgehärtete Tarnung. Drücken Sie die Maske am ganzen Umfang an, am besten mit einem stumpfen Holzstäbchen, und tragen Sie die Farbe senkrecht zur Fläche in dünnen Schichten auf, damit sie nicht unter die Kante läuft. Bei Zeichen mit heller Umrandung arbeitet man in zwei Etappen: zuerst die helle Schicht, nach dem Trocknen die zweite Maske und die Farbe des eigentlichen Kreises. Die Kante des gespritzten Zeichens ist das, was jeder zuerst betrachtet, Geduld zahlt sich also aus.
Die A7M1 Reppu war ein Prototyp eines trägergestützten Jägers von Mitsubishi, gedacht als Nachfolger des Typs A6M. Die Maschinen trugen die damals üblichen Kennzeichen der japanischen Marineflieger.
Unsere Berater und Sortimentskenntnisse sind bereit, Ihre Fragen zu beantworten (Mo–Fr, 8–18 Uhr).
Fragen Sie, was Sie brauchen, wir antworten so schnell wie möglich.
Texte von Kunden im Ratgeber spiegeln ausschließlich die Meinungen und Standpunkte der Kunden wider. Das Unternehmen MNF trade s.r.o. genehmigt oder überprüft Kundentexte nicht im Voraus.
Es gibt noch keine Fragen hier. Seien Sie der Erste, der fragt!