1:48 B-25G Mitchell in der beidseitigen Ausführung – der Satz löst beide Seiten des Glashauses, nicht nur die obere. Die inneren Rahmen bleiben also nicht im nackten durchsichtigen Kunststoff.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Variante des Satzes für die Mitchell in der Version G, bei der die Zuschnitte für beide Seiten der Verglasung vorbereitet sind. Der Satz löst auch die Rückseite, die Rahmung sieht also auch beim Blick in die Kanzel durch die großen Scheiben des Glashauses richtig aus. Bei einem Bomber, dessen Verglasung ausgedehnt ist und dessen Innenraum meist ausgebaut wird, erkennt man den Unterschied sofort.
Der Einbau der mächtigen Kanone in die Nase verlangte mehr als nur eine andere Form des Bugs. Der Platz für den Bombenschützen entfiel, eine Panzerung kam hinzu und die Mannschaft wurde kleiner; die Bedienung der Waffe fiel einem weiteren Besatzungsmitglied zu, das sie von Hand nachlud. Der Rest der Zelle blieb auf den ersten Blick erkennbar: zwei Seitenleitwerke, ein Rückenturm und ein kantiger Rumpf, dessen Seiten Fenster für die Beobachtung tragen. Die Maschine wurde für Angriffe aus geringer Höhe verwendet, bei denen die Besatzung vor allem nach vorn und zur Seite blickte, die Sauberkeit der Verglasung ist für den Eindruck des Modells also wesentlich.
Kleben Sie die inneren Zuschnitte auf, bevor Sie die Verglasung in den Rumpf setzen, und spritzen Sie den Farbton der Kanzel. Nach dem Aushärten kleben Sie die Teile ein und maskieren erst danach die Außenseite. Kehren Sie die Reihenfolge um, kommen Sie an die Rückseite nicht mehr heran.
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