Zusammenstellung von Kabinendetails für die Bristol Beaufighter Mk. X im Maßstab 1:48.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Beaufighter in der Version TF Mk. X gehörte zu den härtesten Maschinen, die die Briten über See einsetzten. Unter den Rumpf wurde ihr ein Torpedo gehängt, unter die Flügel Raketen, und im Bug hatte sie vier Kanonen im Kaliber zwanzig Millimeter. Die Sternmotoren Hercules klangen so charakteristisch, dass sich das Flugzeug den Beinamen Whispering Death verdiente. Angriffe auf deutsche Geleitzüge vor der norwegischen Küste flog sie in geringer Höhe, wo ein Fehler des Piloten im Wasser endete.
Es ist eine Zusammenstellung mehrerer Zubehörteile, die gemeinsam verkauft werden und deren gemeinsames Ziel der Pilotenraum ist. Sie verbindet einen geformten Abguss mit vorgedruckten Instrumentenflächen und feinen Metallteilen, sodass der Modellbauer nicht drei einzelne Artikel kaufen muss.
Vor dem Einkleben lohnt es sich, die Teile trocken anzuprobieren, denn jeder Bausatz hat die Kabine ein Stück anders breit. Das Überschleifen der Seitenwände um einen Zehntelmillimeter ist eine übliche und schnelle Arbeit, die eine spätere unangenehme Überraschung beim Schließen des Rumpfes erspart.
Die Beaufighter hatte die Kabine weit vorn sitzen, und der Pilot saß dort allein, während der Navigator einen eigenen verglasten Stand hinten bediente. Wer das Flugzeug ganz fertig haben will, muss an den hinteren Stand gesondert denken, denn diese Zusammenstellung zielt nach vorn.
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