Auspuffstutzen für die Bell P-39D und P-400 Airacobra 1:48 entsprechen der Ausführung mit zwölf Rohren. Sie dienen der Präzisierung eines vorhandenen Plastikmodells des Jägers.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Airacobra hatte den Motor hinter dem Piloten, deshalb treten die Auspuffstutzen etwa auf Kanzelhöhe aus den Rumpfseiten und sind beidseits gut zu sehen. Die Bezeichnung nennt die Ausführung mit zwölf Rohren, die den Maschinen der Reihe D und den Exportmustern P-400 entspricht. Die Ware präzisiert ein bereits begonnenes Modell, sie ist kein Flugzeugbausatz.
Bell baute die Airacobra um eine Motorkanone durch die Propellernabe herum. Der Allison-Motor rückte in die Rumpfmitte, und zum Propeller führt eine lange Welle unter dem Kanzelboden. Sie hatte als einer der ersten amerikanischen Jäger ein Bugradfahrwerk, und man stieg durch Autotüren in die Kanzel ein. Die Bezeichnung P-400 trugen Stücke, ursprünglich für eine britische Bestellung gebaut, die schließlich im Pazifik kämpften.
Ausgebranntes Metall ist an Auspuffstutzen nie einfarbig. Bewährt hat sich eine dunkle Grundierung, darauf mit Trockenbürsten rostige und graue Töne, zum Schluss feiner Staub an den Mündungen. Rauchschlieren am Rumpf hinter den Stutzen spritzen Sie mit stark verdünnter dunkler Farbe in mehreren schwachen Schichten, damit sie durchscheinend bleiben.
Das Set ist unlackiert und ohne Bausatz. Farben und Kleber bestellen Sie gesondert, sofern nichts anderes angegeben ist.
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