Geformte Folien für den deutschen Jäger Messerschmitt Bf 109 F, Maßstab 1:48. Sie decken die äußeren Scheiben der Klapphaube ab und bringen einen Bogen zum Spritzen der Kennung.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Bei der Version F bekam die Messerschmitt die aerodynamisch sauberste Gestalt der ganzen Familie: abgerundete Flügelenden, eine tiefere Motorverkleidung und weggelassene Streben des Leitwerks. Die Kanzel blieb jedoch nach alter Art gelöst und unterschied sich von den britischen Gegnern grundsätzlich. Während Spitfire oder Hurricane eine nach hinten schiebbare Haube hatten, klappt hier der ganze Mittelteil wie ein Deckel zur Seite. Die Baugruppe bilden eine feste Frontscheibe, dieser Klappteil und eine feste hintere Verkleidung.
Die Rahmen sind bei dieser Gestalt der Haube breit und zahlreich, denn sie müssen das Glas ohne Hilfe von Führungsleisten tragen. Die abzudeckende Fläche ist deshalb in viele kleine Felder zerteilt und jedes von ihnen hat einen etwas anderen Umriss. Das Schneiden von Klebeband von Hand ist hier meist die Stelle, an der sich der Bau um einen ganzen Abend verzögert. Vorgeschnittene Formen werden an die Kante des Rahmens gelegt und es wird sofort lackiert.
Sie enthält die äußere Abdeckung der Scheiben und gesondert einen Bogen, über den Kreuze und weitere Kennungen aufgetragen werden. Von innen wird hier nichts abgedeckt. Der Schnitt geht vom Kunststoff der Firma Hasegawa aus, das Flugzeug selbst ist nicht in der Schachtel.
Den Klappteil lackiert man praktischerweise getrennt vom Rumpf und klebt ihn erst ganz zum Schluss an, am besten in halb geöffneter Stellung, denn gerade so sieht man in die Kanzel.
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