Vorgeschnittene Masken für die Kanzel des Jägers Focke-Wulf Fw 190A-8 im Maßstab 1:48. Sie decken die Schiebehaube von außen und von innen ab, ergänzen Schablonen der Hoheitszeichen und Nassschiebebilder. Auf den Kunststoff von Hasegawa gerechnet.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Anton der Achterreihe war die verbreitetste Ausführung der ganzen Reihe Fw 190A. Sie entstand ab 1944 in Zehntausenden Stück, bekam einen internen Tank für ein Hilfsgemisch hinter der Kanzel und trug gegen viermotorige Verbände eine schwere Bewaffnung sowie zusätzliche Panzerung. Gerade an ihr zeigte sich in vollem Umfang, wie gut der Rumpf von Kurt Tank auf das ständige Hinzufügen von Masse vorbereitet war.
Anders als die Messerschmitt hat die Focke-Wulf keine zur Seite klappbare Haube. Ihre gewölbte klare Schale fährt auf Schienen nach hinten und wurde im Notfall von Patronen abgesprengt. Die Form ist deshalb durchgehend und ihre Rahmung läuft über die ganze Länge, sodass das Maskieren in einem Zug von der Frontscheibe bis hinter die Kopfstütze abläuft. Die Frontscheibe deckt bei der A-8 zudem eine starke Panzerglastafel, die man unter der Maske durch eine andere Lackstärke hervorheben kann.
Wird der Schiebeteil in offener Stellung verklebt, lohnt es sich, seine beiden Seiten getrennt zu spritzen und ihn erst ganz zum Schluss mit dem Rumpf zu verbinden. Die gerade Führungsschiene unter der Haube verschmutzt leicht und lässt sich später ohne Beschädigung des klaren Teils kaum überstreichen. Die Panzertafel an der Front lässt sich dagegen mit einer dünnen Glanzschicht hervorheben, die das andere Material des Glases nachahmt.
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