Anschnallgurte aus Stahl 1:48 Mi-24A seatbelts STEEL für die Sitze der Besatzung. Farbig bedruckte Ätzteile, die nach dem Biegen ihre Form halten.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der schmalste der Sätze von Eduard zu diesem Hubschrauber löst eine einzige Sache, dafür die auffälligste: die Gurte an den Sitzen von Pilot und Operator. Stahlblech verhält sich anders als Messing. Es verträgt eine Biegung in einen scharfen Winkel, hält sie und federt nicht zurück, der Gurt lässt sich also in eine natürlich fallende Falte formen. Der Druck ist ab Werk aufgebracht, bemalt werden muss also nicht.
Ein leerer Sitz ohne Gurte ist eines der wenigen Details, die in einer offenen Kanzel auch ein Laie erkennt. Bei einem Kampfhubschrauber, dessen Verglasung großzügig ist und in den man gut hineinsieht, zeigt sich dieser Unterschied stärker als bei einem Jäger mit schmaler Haube. Der Satz bietet damit einen großen sichtbaren Gewinn bei wenig Arbeit und geringem Aufwand.
Bemalen Sie die Sitze und lassen Sie sie trocknen, erst danach setzen Sie die Gurte ein. Biegen Sie die Schnallen über die Kante einer Rasierklinge, lassen Sie die längeren Enden über den Rand der Sitzfläche fallen und einen Teil davon ruhig bis auf den Boden hängen, als hätte die Besatzung sie abgelegt. Fixieren Sie sie punktuell mit Sekundenkleber, aufgetragen mit der Spitze einer Nadel.
Die Packung bilden ausschließlich geätzte Gurte; Sitze und Zelle sind Teil des Bausatzes.
Stahlgurte halten nach dem Biegen die Form, sie lassen sich also glaubwürdig über den Rand des Sitzes durchhängen. Gerade dieser leichte Durchhang unterscheidet Anschnallgurte von einem flachen Teil.
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