1:48 Mitsubishi A6M2b/3/5 Reisen – geschlossene Kanzel mit Lackiermasken verfeinert die Verglasung am Modell des japanischen Marinejägers Zero.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Es ist kein komplettes Modell, sondern ein eigenständiges Klarteil samt Hilfsmittel zum Lackieren. Die Haube ist im geschlossenen Zustand geformt und das Set bezieht sich gleich auf drei Fertigungsausführungen des Marinejägers.
Die Mitsubishi A6M bekam ihren japanischen Namen nach dem Jahr der Indienststellung, bei den Alliierten setzte sich das schlichte Zero durch. Im ersten Kriegsjahr war sie eine Kombination, mit der niemand gerechnet hatte: eine Reichweite weit jenseits der damaligen Vorstellungen, eine Wendigkeit, der in der Kurve nicht beizukommen war, und dazu Kanonen im Flügel. Der Preis war eine sehr leichte Bauweise ohne Panzerung. Die Ausführungen A6M2b, A6M3 und A6M5 stehen für schrittweise Entwicklungen, bei denen sich Flügel, Triebwerk und Auspuff änderten, während die Grundform des Cockpits ähnlich blieb.
Für Sammler japanischer Marinejäger und für Modellbauer, die eine Zero mit geschlossenem Cockpit bauen. Es hilft auch bei der Reparatur eines Modells mit zerkratztem Originalteil. Die genau geformte Haube schließt zudem besser an die Rückenverkleidung hinter dem Kopf des Piloten an.
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