1:48 Nakajima Ki-44 Hei – tiefgezogene Kanzelhaube mit Masken verbessert die Verglasung am Modell des japanischen Abfangjägers Shoki.
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Der Inhalt beschränkt sich auf das Klarteil und ein Hilfsmittel zu seiner Bemalung. Die tiefgezogene Haube ersetzt die Serienverglasung und die beiliegenden Masken trennen beim Lackieren die Rahmen vom Glas. Bezug ist die Ausführung Hei, also die spätere Bewaffnungsvariante des Typs.
Die Nakajima Ki-44 entstand gegen die bisherige japanische Tradition wendiger Leichtbauten. Die Konstrukteure opferten die Manövrierfähigkeit zugunsten von Steigleistung und Geschwindigkeit, gaben der Maschine einen kurzen Flügel mit hoher Flächenbelastung und einen kräftigen Sternmotor in weiter Haube. Piloten, die leichtere Muster gewohnt waren, mussten sich umstellen, doch bei der Verteidigung japanischer Städte gegen viermotorige Bomber erwies sie sich als eine der wenigen wirklich brauchbaren Maschinen. Der japanische Name Shoki verweist auf einen Dämonenbezwinger der ostasiatischen Mythologie, die Alliierten kannten das Flugzeug als Tojo.
Erbauern japanischer Abfangjäger und allen, die am Modell ein offenes Cockpit mit gut sichtbarem Sitz haben wollen. Es hilft auch dort, wo die ursprüngliche Verglasung zu wuchtig wirkt. Es lohnt sich ebenso, wenn der Rahmen hinter dem Kopf des Piloten sichtbar bleiben soll.
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