Maskierset mit Nassschiebebildern für den amerikanischen Jäger P-51B Mustang im Maßstab 1:48. Die Formen decken die Haubenrahmen von außen und von innen sowie die Hoheitskennzeichnung ab.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die ursprüngliche P-51 mit Allison-Motor flog schnell, aber nur niedrig. Erst als der von Packard in Lizenz gefertigte Merlin in die Zelle einzog, wurde daraus ein Begleitjäger, wie es ihn bis dahin nicht gab. Die Version B hatte einen vierblättrigen Propeller, den unter den Bug verlegten Vergasereinlauf und Kraftstoff genug, um die Bomberverbände tief nach Deutschland hinein zu begleiten. Die Kanzel blieb verstrebt, mit erhöhtem Rumpfrücken hinter dem Piloten, was die Sicht nach hinten stark einschränkte.
Gerade diese verstrebte Kanzel macht die Maschine zu einem dankbaren Kandidaten für Schablonen. Die Rahmen sind zahlreich, schmal und laufen in mehrere Richtungen. Von Hand angerissen dauern sie lange, und jede Ungenauigkeit fällt gegen das Licht durch die klaren Teile sofort auf. Die Packung löst beide Seiten des Glases und die Zeichen, Nassschiebebilder kommen dazu.
Die amerikanische Kennzeichnung durchlief im Krieg mehrere Gestalten, und die Version B traf sie mitten darin an. Der weiße Stern im Kreis bekam seitliche Rechtecke und kurz darauf noch einen roten Saum. Die Schablone erlaubt es, jede dieser Gestalten mit scharfem Rand zu spritzen, was bei einem mehrfarbigen Zeichen viel Handarbeit erspart.
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