Decals für drei erbeutete Mustang P-51B und P-51C in deutscher, japanischer und chinesischer Hand.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Das dritte Blatt der Mustang-Reihe widmet sich Maschinen, die dem Gegner in die Hände fielen und unter fremden Zeichen weiterflogen. Es bietet drei Kennzeichnungen, und jede von ihnen hat ihre eigene Geschichte: Zwei Maschinen endeten im japanischen und chinesischen Umfeld, eine gelangte nach Deutschland.
Der Wanderzirkus Rosarius war ein Verband, der erbeutete alliierte Flugzeuge sammelte, sie instand setzte und mit Vorführungen bei den Jagdverbänden herumreiste, damit die Piloten den Gegner aus der Nähe betrachten und seine Schwächen erkennen konnten. Erbeutete amerikanische Jäger wurden meist in deutschen Farben mit auffälligen Erkennungsstreifen überlackiert, damit die eigene Flugabwehr sie nicht abschoss. Auf der anderen Seite der Welt maßen sich japanische und chinesische Flieger mit demselben Typ und erprobten ihn ebenfalls im Flug.
Die Decals sind für den Maßstab 1:48 gedruckt und setzen einen fertigen Mustang-Bausatz voraus; es ist ein Zubehör zu einem Modell, das der Erbauer selbst wählt.
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