Die einzeln erhältliche klare Verglasung 1:48 Spitfire Mk.V von Rob Taurus ersetzt die serienmäßige Kanzel der meistgebauten Version des britischen Jägers.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Durchsichtige Kanzel für die fünfte Version der Spitfire. Die gewölbte Schiebehaube gehört zu den charakteristischsten Elementen dieser Maschine und wirkt tiefgezogen deutlich feiner als das dickere Serienglas aus der Schachtel.
Die Mark V entstand in mehr Exemplaren als jede andere Version und trug von 1941 bis 1943 die Hauptlast der Kämpfe über dem Ärmelkanal, über Malta und in Nordafrika. Ein Merlin einer leistungsstärkeren Baureihe und ein Flügel, der wahlweise mit Maschinengewehren oder mit Kanonen geliefert wurde, machten sie zum Allzweckwerkzeug; Maschinen für geringe Höhen erhielten gekürzte Flügel mit abgerundeten Enden. Über dem Cockpit setzte sich gegenüber den frühen Marks die gewölbte Haubenform durch, die dem Piloten das Drehen des Kopfes erleichterte, und in der Frontscheibe saß Panzerglas.
Probieren Sie den Sitz mehrfach aus, denn der Rumpf der Spitfire verjüngt sich rund um das Cockpit und ein ungenauer Schnitt fällt sofort auf. Schleifen Sie in kurzen Zügen und polieren Sie die Fläche zum Schluss auf Hochglanz. Tragen Sie den Kleber mit der Spitze eines Zahnstochers nur dort auf, wo das Teil wirklich aufliegt, und lassen Sie ihn kurz anziehen, bevor Sie die Kanzel andrücken.
Die Packung ist als Zubehör zu einem bereits gekauften Spitfire-Bausatz gedacht und enthält keine weiteren Teile.
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