Papiermasken für den Aufklärer Supermarine Spitfire PR.XIX im Maßstab 1:48. Die ausgeschnittenen Teile sitzen von beiden Seiten auf den Rahmen der Druckkabine und sind für den Bausatz von Airfix bestimmt.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Ausführung PR.XIX verband die Zelle eines späten Spitfire mit dem Griffon-Motor und mit einer Druckkabine, dank der der Pilot in Höhen arbeiten konnte, in die die Jäger des Gegners nicht gelangten. Die Waffen verschwanden vollständig aus den Flügeln, den frei gewordenen Raum in den Nasenkanten nahm Kraftstoff ein und im Rumpf saßen Kameras. Gerade Reichweite und Höhe waren der einzige Schutz, den die Maschine hatte. Die Royal Air Force behielt diese Ausführung noch lange nach dem Krieg, und 1954 flog sie mit ihr über der Malaiischen Halbinsel den letzten Kampfeinsatz eines Spitfire überhaupt. Einige Exemplare dienten danach noch Jahre der Wetterbeobachtung.
Die Druckkabine hat gegenüber dem gewöhnlichen Spitfire eine anders geteilte und fester gerahmte Verglasung, Masken der üblichen Jagdausführung passen also nicht auf sie. Die beiliegenden Teile achten die Form dieser Kanzel, haften auf der glatten Oberfläche und lassen sich nach dem Lackieren samt der Farbe abziehen.
Aufklärungsanstriche sind meist glatt und glänzend, was bedeutet, dass jeder unvollkommene Übergang an der Grenze der Maske stärker auffällt als auf matter Tarnung. Es lohnen sich daher dünne Schichten und ein ruhiges Tempo. Die Kamerafenster in den Rumpfseiten sind bei dieser Ausführung ebenfalls verglast, und es ist gut, auch sie nicht zu vergessen.
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