Geätzte Kotflügel im Maßstab 1:48 für das Modell des deutschen schweren Panzers Tiger I. Dünnes Metall ersetzt starke Kunststoffteile und lässt sich in eine beschädigte Form biegen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der Tiger I gehörte zu den bekanntesten deutschen schweren Panzern des Zweiten Weltkriegs. Seine Kotflügel bestanden aus dünnen Blechteilen, die sich im Feld leicht verbogen und abrissen, auf historischen Aufnahmen sind sie deshalb oft beschädigt, nach oben gebogen oder fehlen ganz. Gerade dieses Detail entscheidet, ob das fertige Modell wie eine Maschine im Feld wirkt oder wie ein Fahrzeug von der Parade.
Einen Ätzbogen mit Kotflügeln im Maßstab 1:48. Die Teile hängen über dünne Stege am Bogen, die vor dem Aufkleben durchtrennt werden. Den genauen Umfang des Satzes und das Modell, für das er ausgearbeitet ist, nennt die Anleitung des Herstellers. Lassen Sie die Teile im Bogen, bis sie beim Bau an die Reihe kommen; ein längerer Metallstreifen lagert lose schlecht und wird leicht zerknittert.
Trennen Sie die Kunststoffkotflügel vom Bausatz ab und ebnen Sie die Klebefläche, damit das Metall ohne Spalt aufliegt. Das Metallteil lässt sich formen: eine verbogene Ecke, eine durchgedrückte Fläche oder ein abgerissenes Stück entstehen durch vorsichtiges Biegen über der Kante einer Pinzette. Biegungen entlang der angedeuteten Rillen führen. Geklebt wird mit Sekundenkleber in winziger Menge. Vor dem Bemalen das Metall entfetten und eine dünne Schicht Grundfarbe auftragen, sonst reibt sich der Ton an der Kante bei der ersten Berührung ab.
Der Satz eignet sich für Modellbauer, die am Modell des Tiger I im Maßstab 1:48 die auffälligsten starken Kunststoffteile durch dünnes Metall ersetzen wollen. Modell, Farben und Kleber sind nicht im Lieferumfang enthalten, sofern nicht anders angegeben.
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