Bogen mit Kennzeichen deutscher Führungsverbände aus dem Zweiten Weltkrieg, Maßstab 1:35.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Ein Satz Kennzeichnungen, bestimmt zum Fertigstellen von Modellen deutscher Fahrzeuge aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Er richtet sich auf die Schilder, wie sie die Wagen von Führungs- und Stabsverbänden trugen, also auf eine Gruppe, die sich von den gewöhnlichen Einheiten schon durch die Kennzeichnung selbst unterschied.
Ein Kennzeichenschild ist am Modell eine Kleinigkeit, doch der Betrachter sucht sie als Erstes, wenn er wissen will, wem das Fahrzeug gehörte. Das deutsche Heer verwendete Buchstabenvorsätze nach der Art der Teilstreitkraft, und gerade nach ihnen lässt sich eine Maschine einem bestimmten Teil der Streitkräfte zuordnen. Ohne Kennzeichen wirkt ein Fahrzeug unbestimmt, als gehörte es nirgendwohin.
Erbauern deutscher Technik, die ihren Fahrzeugen eine konkrete Zugehörigkeit geben wollen, und Gestaltern von Dioramen mit Stabsthematik, in denen Wagen verschiedener Teilstreitkräfte nebeneinander stehen.
Das Schild wurde vorn wie hinten angebracht, bei einigen Typen an einem klappbaren Halter, damit es den Zugang nicht behinderte. Am Modell lohnt es sich deshalb zu prüfen, wohin es das Vorbild hatte, statt es auf die erste ebene Fläche zu kleben. Ein falsch platziertes Kennzeichen fällt mehr auf als gar keines.
Es handelt sich um die Kennzeichnung allein, Fahrzeugmodell und Farben gehören nicht dazu.
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