Masken für Zeichen und Zahlen des Dreideckers Fokker Dr.I im Maßstab 1:32. Zwei Bogen vorgeschnittener Masken ersetzen die dem großen Bausatz beiliegenden Nassschiebebilder.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Zeichen deutscher Maschinen vom Ende des Ersten Weltkriegs lassen sich auf der Stoffbespannung nur schwer als Nassschiebebild aufbringen, und der glänzende Film darunter ist meist zu sehen. Das Set bietet vorgeschnittene Masken für Kreuze und Zahlen, die Kennzeichnung entsteht also direkt aus Farbe und hinterlässt nirgends einen sichtbaren Rand.
Die Fokker Dr.I entstand als Antwort auf die britische Sopwith Triplane und setzte auf drei kurze Tragflächen übereinander. Daraus wurde ein Jäger mit außerordentlicher Steigleistung und Wendigkeit in der Kurve, wenn auch um den Preis geringerer Geschwindigkeit. Gerade auf diesem Typ errang Manfred von Richthofen seine letzten Siege, und seine rote Maschine wurde zu einem der bekanntesten Flugzeuge des ganzen Krieges. Die Form der Kreuze änderte sich zudem im Lauf des Jahres 1918 von breit zu schmal, worauf bei einer konkreten Maschine zu achten ist.
Ein Zeichenset wird mit der Pinzette Stück für Stück gelegt, und der Lohn ist eine Kennzeichnung ohne Silbern. Das Band ist halbdurchsichtig, die Lage des Zeichens lässt sich also nach der Rippung darunter ausrichten, und nach dem Abnehmen bleibt kein klebriger Film. Bei mehrfarbigen Zeichen wird von unten nach oben gespritzt, also zuerst die helle Füllung und nach dem Trocknen der dunkle Umriss.
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