Ein Innenraum aus Resin für die Mitsubishi A6M2 und A6M3 Zero im Maßstab 1:48 tauscht die vereinfachte Kabine aus Kunststoff gegen ein ausführliches gegossenes Ganzes.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Das Set der tschechischen Marke CMK ist aus Polyurethanharz gegossen und ersetzt die Kabine eines Modells der japanischen trägergestützten Jägerin Mitsubishi A6M in den Ausführungen A6M2 und A6M3 im Maßstab 1:48. Die Abgüsse tragen die Struktur des Bodens, der Seitenwände und des Sitzes mit Rohrrahmen, also Details, die Spritzguss gewöhnlich nur andeutet.
Die A6M2 trat 1940 in den Dienst und wurde dank außergewöhnlicher Reichweite und Wendigkeit zum Sinnbild der ersten Monate des Krieges im Pazifik. Die folgende Ausführung A6M3 bekam den leistungsfähigeren Motor Sakae mit zweistufigem Lader und ein Teil der Maschinen auch einen gekürzten Flügel ohne klappbare Enden. Das Innere des Pilotenraums blieb bei beiden Ausführungen in den Grundzügen gleich, was es dem Set erlaubt, beide Zweige der Familie auf einmal abzudecken.
Die Resinbaugruppen probiert man trocken aus, solange die Rumpfhälften frei sind. Die inneren Wände des Kunststoffs muss man meist mit einem Schleifaufsatz dünner machen, damit sich der Rumpf nach dem Einlegen ohne Spalt schließen lässt. Trennen Sie die Gießblöcke mit der Säge unter Wasser oder mit Atemschutz ab, Resinstaub wird nicht eingeatmet. Die Farbe wählen Sie nach dem Fertigungswerk des Vorbilds, und die Kanten heben Sie nach dem Auftrag mit trockenem Pinsel hervor.
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