Das Heft Fast Guide 250 GTO von Komakai fasst auf zweiunddreißig Seiten farbige Detailaufnahmen eines der berühmtesten Sportwagen der Geschichte zusammen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Das Bildheft Fast Guide des Verlages Komakai ist eine rein fotografische Sache: Aufnahmen von Karosserie, Kabine, Motorraum und Rädern eines erhaltenen Exemplars, aufgenommen im Hinblick darauf, was der Erbauer eines Modells zu prüfen braucht, bevor er zur Farbe greift. Bausatz und Teile enthält die Packung nicht.
Der Ferrari 250 GTO entstand in den Jahren 1962 bis 1964 in einer Stückzahl um sechsunddreißig. Unter der langen Haube arbeitet ein Dreiliter-Zwölfzylinder der Reihe Colombo mit einem Satz Weber-Vergasern, dahinter ein Fünfganggetriebe. Die Karosserie aus Aluminium baute Scaglietti, und ihre Form entstand zum großen Teil durch Erproben und nicht durch Berechnung. Der Typ gewann drei Saisons hintereinander den Meistertitel der Hersteller in der Kategorie GT und gehört heute zu den am höchsten gehandelten Automobilen überhaupt.
Am meisten schätzt ein Modellbauer das, was ein Kunststoffteil nie mitteilt: die Tiefe der Prägungen rund um die Kühlöffnung, die Gliederung der unteren Türkante oder die Art, wie die hintere Klappe befestigt ist. Gerade solche Kleinigkeiten unterscheiden ein nach der Schachtel gebautes Modell von einem nach dem Vorbild gebauten.
Für Erbauer historischer Sportwagen, die über die Anleitung hinausgehen wollen, und für Sammler, die zum Modell gern eine gedruckte Unterlage über das wirkliche Vorbild haben. Die Publikation ist verwendbar ohne Rücksicht darauf, wie groß das Modell ist, das Sie bauen.
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