1,2 Millimeter über die Flächen des Sechskants, Mutter mit kurzem Schaft. Die letzte Stufe, die noch in die untere Hälfte der angebotenen Skala fällt, und zugleich das größte Maß, das in den Maßstab 1:35 passt.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der häufigste Fehler bei ergänzten Verbindungen ist nicht die falsche Größe, sondern eine Verbindung dort, wo an der echten Maschine gar keine war. Bevor Sie zu kleben beginnen, suchen Sie sich eine Aufnahme des Vorbilds und gehen Sie die Fläche mit den Augen durch: wo sind die Flansche, wo die Schweißnähte, wo das glatte Blech. Schweißnähte und gepresste Kanten werden nämlich nicht mit Schrauben verziert, die Befestigung angebauter Teile dagegen schon, und den Unterschied erkennt auch ein Betrachter, der von Technik nichts versteht.
Im Maßstab 1:35 erhalten Sie eine Verbindung von zweiundvierzig Millimetern Schlüsselweite, was bereits an der Grenze dessen liegt, was an einem echten Fahrzeug üblich vorkommt. Im Maßstab 1:24 geht es um knapp neunundzwanzig Millimeter und im Maßstab 1:16 um neunzehn, also um ein völlig gewöhnliches Schlüsselmaß. Genau deshalb ist diese Stufe die höchste, die im Maßstab 1:35 noch Sinn ergibt.
Prüfen lässt sich auch das, was aus der Fotografie nicht abzulesen ist. Existiert keine Aufnahme des Vorbilds, richten Sie sich nach der Logik des Aufbaus: verschraubt wird, was sich abnehmen lässt, und das sind üblicherweise Luken, Verkleidungen, Flansche, Scharniere und Träger für Ausrüstung. Ein durchgehendes Blech mitten an der Flanke bleibt glatt. Zurückhaltung gewinnt hier, denn eine überladene Oberfläche wirkt schlechter als eine, der ein paar Details fehlen.
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