Die einfachste der angebotenen Naben: eine Scheibe mit drei Speichen, wie sie die frühen Spitfire trugen. Ein Paar gegossener Räder, ergänzt um drei Reifen, erlaubt die Wahl des Profils nach dem konkreten Vorbild.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Als im Sommer 1938 die ersten Serienmaschinen zu den Staffeln kamen, waren die Flugplätze der Royal Air Force noch überwiegend mit Gras bewachsen. Der Jäger stand darauf täglich, rollte und startete, die gesamte Last wurde also über das schmale Fahrwerk unmittelbar in den weichen Untergrund geleitet. Die frühen Naben hatten deshalb eine schlichte Form mit drei Speichen, und viele Aufnahmen aus dem Sommer und Herbst des Jahres 1940 halten sie bis zum Reifen verschlammt fest.
Der Beutel verbirgt zwei in eine Form gegossene Haupträder und dazu drei verschiedene Reifen. Die Wahl liegt beim Erbauer und richtet sich nach einer zeitgenössischen Aufnahme, denn die Einheiten erhielten Gummi von mehreren Lieferanten und die Zeichnung der Lauffläche unterschied sich.
Der Hauptteil bleibt der Kunststoffbausatz, er entscheidet über die Version wie über den Umfang der ganzen Aufgabe. Der Radsatz kommt als Kleinigkeit hinzu, deren Gewinn allerdings sofort zu sehen ist: Das Modell setzt mit der vollen Form des Reifens auf der Unterlage auf, statt mit einem geometrisch genauen, aber leblos wirkenden Bauteil aus der Form.
Ein kleines Teil, das das ganze Modell trägt und an das beim Bau gewöhnlich erst ganz zum Schluss gedacht wird.
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