Ein Satz Schablonen zum Bemalen der Fahrwerksschächte der Angriffsmaschine A-7 Corsair II, Maßstab 1:72. Er geht von der Form der Teile der Bausätze von Italeri und Esci aus.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Dieses Hilfsmittel rechnet mit einem Modell der A-7 Corsair II, das aus dem Bausatz von Italeri oder Esci gebaut wird. Die Nennung der Hersteller ist hier wesentlich, denn die Umrisse der Ausschnitte gehen bei den einzelnen Formen desselben Flugzeugs auseinander.
Als die amerikanische Marine eine Maschine mit größerer Reichweite und Tragfähigkeit suchte, griff sie zum verkleinerten und verlangsamten Nachfolger der Crusader. Das Ergebnis war ein Unterschallflugzeug mit voluminösem Rumpf, breitem Flügel und einem ungewöhnlich großen Lufteinlauf unter dem Bug. Sechs Träger unter dem Flügel trugen eine Last, die man zuvor nur von zweimotorigen Typen erwartet hatte. Außer der Marine führten sie in angepasster Gestalt auch die Luftstreitkräfte ein, und die Maschine erlebte den Dienst in einer Reihe verbündeter Länder, unter anderem in Griechenland und Portugal.
Formen aus früheren Jahrzehnten haben rund um die Schächte oft Unebenheiten aus dem Spritzguss. Es lohnt sich, sie vor dem Maskieren mit feinem Schleifpapier zu glätten und zu polieren, sonst sitzt die Schablone nicht auf ganzer Länge auf und Farbe läuft unter den Rand. Kleine Mängel lassen sich danach mit einem feinen Pinsel nacharbeiten. Ein hellerer Ton im Inneren vertieft den ganzen Raum optisch.
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