Masken der Hoheitszeichen und der technischen Beschriftungen F-4C/D Phantom II im Maßstab 1:72 von Dead Design erlauben es, die Markierung zu spritzen, der glänzende Zwischenlack und der Weichmacher für Nassschiebebilder entfallen also.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Vorgeschnittene selbstklebende Masken für die Hoheitszeichen und die technischen Beschriftungen. Die Markierung entsteht durch das Spritzen der Farbe durch die Maske und nicht durch das Aufkleben eines Nassschiebebildes. Ein gespritztes Zeichen hat keine Trägerfolie, es kann also nichts silbern und es bleibt in einer Ebene mit dem umgebenden Lack.
Die F-4C und die F-4D waren Versionen der Phantom II, die die US Air Force verwendete. Die Zelle ist dicht mit winzigen technischen Beschriftungen bedeckt, die zusammen mit den Hoheitszeichen einen wesentlichen Teil des Eindrucks vom fertigen Modell ausmachen.
Ein Nassschiebebild muss auf eine glatte, glänzende Oberfläche, sonst schließt sich unter der Trägerfolie Luft ein und es entsteht ein matter Saum. Deshalb wird vor den Nassschiebebildern ein glänzender Zwischenlack gespritzt, dann wird mit Weichmacher gearbeitet, damit sich die Folie über gravierte Linien und Rundungen legt, und zum Schluss wird das ganze Modell erneut mattiert. Bei einer Maske entfällt diese ganze Kette. Die Farbe wird unmittelbar auf die matte Tarnung aufgetragen, sie folgt Rundungen und gravierten Blechstößen von selbst und hat keine Gelegenheit, eine Stufe zu bilden. Es bleibt nur eines: Der Untergrund muss vollständig getrocknet und glatt sein, damit keine Farbe unter den Rand der Folie läuft, und gespritzt wird in mehreren dünnen Lagen.
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