Zehn Spitfires aus der Luftschlacht um England in 1:72. Maschinen berühmter Piloten von Staffeln aus Hornchurch, Fowlmere, Gravesend und Leconfield, Sommer 1940.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der Sommer 1940 ist für die britischen Jagdflieger der überhaupt am besten dokumentierte Zeitraum. Wir kennen die Rumpfcodes, die Namen der Piloten und die Stützpunkte, von denen manchmal dreimal am Tag gestartet wurde. Dieser Bogen wählt daraus zehn Maschinen, bei denen sich der Bau auf einen konkreten Namen in der Kabine stützen kann.
Hier kamen Piloten zusammen, die sich sehr verschieden in die Geschichte einschrieben. Ein Neuseeländer von der Staffel aus Hornchurch, der den Krieg überlebte und zu einem der bekanntesten Kommandeure wurde. Ein südafrikanischer Schütze, dessen Regeln des Luftkampfes eine ganze Generation lernte. Ein Australier von der Staffel aus Leconfield. Und daneben erfahrene Unteroffiziere, die 1940 mehr Stunden flogen als viele ihrer Kommandeure.
Für den Bau ist es gut zu wissen, dass die Maschinen aus dem Sommer 1940 oben noch die Tarnung mit Braun und Grün im sogenannten Schema A oder B trugen, die Unterseite sich bei den einzelnen Stücken unterschied und die Luftschrauben sowohl hölzern und zweiblättrig als auch aus Metall und verstellbar waren. Die Wahl des Rumpfcodes bestimmt also auch die Gestalt der Zelle vor.
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