Kunststoffbausatz des Sportprototyps Toyota 88C in den Farben von Minolta im Maßstab 1:24 von Hasegawa, in limitierter Auflage. Der Wagen startete 1988 beim Vierundzwanzigstundenrennen in Le Mans.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Spritzgegossener Kunststoffbausatz des Sportprototyps Toyota 88C im Maßstab 1:24, in limitierter Auflage mit den Markierungen des Wagens in den Farben seines japanischen Sponsors. Das fertige Modell ist etwa zwanzig Zentimeter lang. Es wird unlackiert zum Kleben geliefert, die Nassschiebebilder liegen bei.
Die Toyota 88C gehörte zur Gruppe C, also zur Kategorie der geschlossenen Langstreckenprototypen, die in den achtziger Jahren zur Spitze des Motorsports zählte. Sie war eine Weiterentwicklung des vorherigen Typs, und das japanische Werksteam startete mit ihr 1988 auch beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans, wo sie die Startnummer 36 trug. Die Wagen der Gruppe C hatten eine geschlossene Karosserie mit starkem Abtrieb, die Ansaugöffnungen des aufgeladenen Motors an den Seiten und einen geformten Unterboden für den Bodeneffekt. Eines ist bei ihnen zu beachten: die Maschinen unterschieden sich zwischen den einzelnen Rennen der Saison in Details und in den Aufschriften, die Markierungen aus dem Bausatz gelten also für einen bestimmten Start, nicht für das ganze Jahr.
Das Modell wird unmontiert und unlackiert geliefert. Kleber, Farben und Zubehör sind nicht im Lieferumfang enthalten, sofern nicht anders angegeben.
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