Sieben Zehntelmillimeter über die Flächen, ein niedriger Sechskantkopf für die Kraftstoffanlage und ihr Zubehör.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Rund um den Kraftstoff wird überraschend viel verschraubt: der Deckel der Schwimmerkammer des Vergasers, der Flansch des Benzinhahns, die Schelle des Filters, die Laschen, die den Schlauch halten, und die Bänder, die den Tank an den Rahmen ziehen. Durchweg handelt es sich um Verbindungen, die im Leben einer Maschine vielfach gelöst und wieder angezogen werden, sie haben also einen lesbaren Kopf und ein vernünftiges Maß – weder so klein wie bei den Instrumenten noch so mächtig wie bei der Aufhängung.
Sieben Zehntelmillimeter sind die letzte Stufe vor der Hälfte der Reihe und passen genau in diesen Übergangsbereich. Am Modell ist der Vergaser samt Umgebung meist die Stelle, an der die Aufmerksamkeit von selbst innehält, denn sie liegt offen und ist voller Formbrüche. Ergänzte Köpfe leisten dort mehr als auf Flächen, die ohnehin unter einer Abdeckung verborgen sind.
Ein niedrigeres Prisma bei gleicher Breite wirkt natürlicher an Bauteilen, die aus Leichtmetall gegossen sind, wo die Schrauben meist in Mulden und angegossenen Augen versenkt sitzen. Ein hoher Kopf würde aus einer solchen Mulde herausragen und die Verhältnisse würden auseinanderlaufen. Metall hält dagegen die scharfe Kante auch unter dem Anstrich und verträgt ein vorsichtiges Nachschleifen, wenn der Kopf in eine Ebene mit der Umgebung kommen soll.
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