Feines Schlacke-Streumaterial in dunklem Aschton für Nebengleise, Bahnbetriebswerke und Flächen rund um Kohlenlager. Packung 353 cm³.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Das aschig dunkle Material bildet Schlacke nach, den ausgebrannten Rückstand von Kohle, mit dem zur Dampflokzeit Flächen befestigt wurden, für die sich gebrochener Stein nicht lohnte. Sie entstand vor Ort, unter dem Rost der Lokomotive oder im Kesselhaus, und wurde dort ausgeschüttet, wo sie am nächsten lag: auf Abstellgleisen, in Lokschuppen, rund um Kohlenlager und auf den Wegen im Gelände.
Dunkles Material verzeiht mehr als helles: ein Tropfen Bindemittel hinterlässt keinen auffälligen Fleck, das Tränken gelingt also auch mit einer gewöhnlichen Pipette auf einmal. Dafür ist auf den Kontrast zu achten, damit die Fläche nicht zu einheitlichem Schwarz verschmilzt. Es hilft leichtes Bestreuen mit hellerem Staub, das die Struktur herausholt, oder etwas grauer oder brauner Splitt, eingemischt noch vor dem Fixieren.
Im Diorama lohnt es sich, die dunkle Oberfläche sparsam einzusetzen, denn sie nimmt optisch Raum weg. Im Paar mit dem helleren Bett der Hauptstrecke erklärt sie jedoch sofort, welches Gleis das Haupt- und welches das Abstellgleis ist. Im Beutel sind 353 cm³ Schüttmasse.
Bauen Sie eine Szene aus der Zeit nach dem Dampfbetrieb, verschwindet die Schlacke nicht gleich aus dem Bild. Sie bleibt unter neuerem Schotter und verrät sich in Lücken und an den Rändern der Flächen; ein dünner dunkler Streifen entlang der neuen Lage ist deshalb genauer als eine einheitliche Oberfläche.
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