Matte im Ton des Wüstensands, 83,8 x 127 cm. Grundlage für verdorrte Ebenen, Feldflugplätze und Baustellen ohne Grasbewuchs.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Sand nimmt im Diorama riesige Flächen ein und ist gerade deshalb meist das Schwierigste: Er muss gleichmäßig sein, aber nicht langweilig. Die Matte im Ton des Wüstensands mit den Maßen 83,8 x 127 cm gibt einer solchen Fläche im Nu die Grundlage und erspart das Streuen wie das langwierige Ausgleichen der Lagen, die zudem verrutschen.
Verwendet wird sie für nordafrikanische und nahöstliche Szenen, für Wüstenflugplätze, für die verdorrten Ebenen von Westernszenen und für große Baustellen. Der Vinyluntergrund wirft sich nicht, der Bruch fällt nicht ab und der Ton bleicht nicht aus, die Fläche übersteht daher viele Transporte zu Ausstellungen und zurück.
Der Sandton ist auch als Untergrund für einen Strand oder für das Bett eines ausgetrockneten Flusses dankbar. Er verträgt sich mit gröberem Geröll wie mit der Masse für die Wasseroberfläche, die in eine flache, in die Platte geschnittene Mulde gegossen wird.
Eine Wüstenszene verträgt weit mehr Kontrast, als es auf den ersten Blick scheint. Kettenspuren, angewehter Sand an Hindernissen und hellere Rücken der Dünen verwandeln eine einheitliche Fläche in eine Landschaft mit Tiefe. Die Matte lässt sich fest aufkleben oder bleibt frei aufgelegt, wenn sie als wechselnder Hintergrund zum Fotografieren dient. Für die Verbindung mit dem umgebenden Gelände hilft es, ringsum etwas losen Sand desselben Tons zu streuen.
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