Die amerikanische Panzerjacke in 1:16, Ausführung Nummer 2 ist ein lose abgelegtes Kleidungsstück aus Resin, das auf ein Fahrzeug, in den Innenraum und zu einer großen Figur passt.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die zweite Variante des amerikanischen Kleidungsstücks für Figuren von hundertzwanzig Millimetern ist ein Resinabguss, der die Jacke außerhalb des Körpers festhält, also so, wie sie durch ihr eigenes Gewicht auf eine Fläche fällt. Genau dadurch unterscheidet sie sich von ihren Geschwistern in der Reihe: Jede Variante bietet eine andere Form des schlaff fallenden Stoffes.
Im großen Maßstab ist das Problem umgekehrt als im kleinen: Die leeren Flächen sind riesig und wirken steril. Ein über den Rand der Luke geworfenes, an einem Haltegriff aufgehängtes oder auf den Sitz geworfenes Kleidungsstück füllt den Blickschwerpunkt und sagt dem Betrachter, dass hier jemand arbeitet. Bewährt hat es sich, die Jacke dorthin zu legen, wo sich das Licht bricht, denn gefalteter Stoff erzeugt Schatten, die lackiertes Blech allein nicht hat.
Der häufigste Fehler ist ein einheitlicher Anstrich. Die Schichten werden deshalb abgestuft: Der dunklere Ton läuft in die Vertiefungen, der mittlere bleibt auf den Flächen und der hellste kommt nur auf die Rücken der Falten. Die Ränder des Stoffes werden vor dem Bemalen mit einer feinen Feile verdünnt, damit der Saum nicht wie Blech wirkt. Eine völlig matte Oberfläche gibt zum Schluss den Eindruck von Gewebe. Glanz lassen Sie nur dort, wo sich wirklich Öl eingezogen hätte.
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