Thunderchief: stehender Flieger, Ausführung Typ 2, Maßstab 1:32 bietet die zweite Haltungsvariante, um die Vitrine an einem großen Modell zu bevölkern.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die zweite Haltungsvariante zu derselben Maschine. Das Vorbild bilden die Thunderchief in den Versionen D, F und G, und die Haltung ist als Stand Nummer zwei beschrieben. Gemeinsam mit der Variante Typ 1 ergibt sich am Modell ein Paar, das die Szene sofort in Bewegung bringt.
Der Buchstabe nach der Zahl legt bei der Thunderchief fest, um welche Maschine es sich handelt. Die Version D war einsitzig und flog klassische Schläge gegen Bodenziele. Die Versionen F und G hatten zwei Mann Besatzung und waren auf das Aufspüren und Vernichten von Flugabwehrmitteln ausgerichtet, also auf eine Arbeit, die man das Jagen an Orten nannte, an denen niemand sein will. Für Modellbauer bedeutet das, dass bei einer zweisitzigen Maschine zwei Gestalten Sinn haben, so aufgestellt, dass die Aufteilung der Rollen zu erkennen ist.
Es lohnt sich, eine Lichtquelle festzulegen und Aufhellung und Schatten an der ganzen Gestalt danach zu führen. Ohne das entsteht ein flacher Eindruck, der im größeren Maßstab deutlich ins Auge sticht. Aufnäher und kleine Kennzeichen malen Sie erst auf den fertigen Overall und vereinfachen sie ruhig, denn das Auge des Betrachters ergänzt den Rest von selbst. Das Gurtzeug zum Schluss mit einer dünnen Linie in dunklerem Ton betonen.
Das Bemalen besorgt der Modellbauer mit eigenen Mitteln.
Unsere Berater und Sortimentskenntnisse sind bereit, Ihre Fragen zu beantworten (Mo–Fr, 8–18 Uhr).
Fragen Sie, was Sie brauchen, wir antworten so schnell wie möglich.
Texte von Kunden im Ratgeber spiegeln ausschließlich die Meinungen und Standpunkte der Kunden wider. Das Unternehmen MNF trade s.r.o. genehmigt oder überprüft Kundentexte nicht im Voraus.
Es gibt noch keine Fragen hier. Seien Sie der Erste, der fragt!