Die Selbstfahrlafette KV-14, bekannter als SU-152, im Maßstab 1:35 bekommt geätzte Siebe auf die großen Kühlöffnungen des Heckdecks.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Selbstfahrlafette SU-152 erbte von den Panzern KV den ganzen hinteren Teil samt der großen Kühlöffnungen. Gerade sie bekommen in diesem Set ein feines Metallgitter statt des Kunststoffreliefs. Wer diesen Typ baut, wird es zu schätzen wissen, dass sich das Detail nicht nur auf den Kampfraum bezieht, sondern auch auf Stellen, auf die in der Ausstellung jeder schaut.
Das Fahrzeug entstand unter der Werksbezeichnung KV-14 in außerordentlich kurzer Frist und griff schon im Sommer 1943 bei Kursk in die Kämpfe ein. In den kastenförmigen Aufbau auf dem Fahrgestell des KV-1S passte eine Kanonenhaubitze im Kaliber 152 Millimeter, deren Granate einem schweren Panzer auch ohne Durchschlag der Panzerung den Turm abreißen konnte. Die Soldaten gaben ihm deshalb den Spitznamen Zveroboj, also Tierbezwinger. Gebaut wurde er in Tscheljabinsk, und bald löste ihn eine neuere Konstruktion auf dem Fahrgestell der Reihe IS ab.
Die Öffnungen im Kunststoff sind meist flacher, als es der Wirklichkeit entspräche, sie noch vor dem Einsetzen des Metalls mit der Fräse zu vertiefen lohnt sich. Befestigen Sie das Gitter erst, nachdem Sie die Grundfarbe in den Raum darunter gespritzt haben, sonst kommen Sie dorthin weder mit dem Pinsel noch mit der Düse. Staub und Sand tragen Sie mit trockenem Pigment auf. Befreien Sie die Ränder der Öffnungen vorab von Graten, damit das Teil rundum aufliegt.
Das Fahrzeug selbst und Pigmente enthält die Packung nicht.
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