Umfangreicher Markierungsbogen für den Jagdhochdecker PZL P.7a im Maßstab 1:72. Fünfzehn Varianten decken ausschließlich polnische Nutzer ab, von Kampfstaffeln über Schulen bis zum Repräsentationsflug des Jahres 1933.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die polnische Konstruktionsschule gab der Welt an der Wende der zwanziger zu den dreißiger Jahren den ersten Ganzmetall-Jagdhochdecker, dessen Flügel sich am Rumpf so knickte, dass der Pilot ungehindert nach vorn und nach oben sah. Die Form heißt bis heute polnischer Flügel und in der ersten Hälfte der dreißiger Jahre machte Polen daraus sein wichtigstes Jagdflugzeug. Im Jahr 1939 war der Typ schon veraltet, dennoch starteten die Besatzungen damit gegen einen weit schnelleren Gegner.
Der Bogen ist ungewöhnlich umfangreich. Vertreten sind Flugzeuge der 121., 111., 151., 162., 123., 132., 142. und 122. Eskadra vom zweiten, ersten, fünften, sechsten und dritten Fliegerregiment, dazu Schulmaschinen aus Deblin und aus der Schieß- und Bombenschule in Grudziadz, Übungsschemata sowie das Flugzeug, mit dem der Befehlshaber der Luftstreitkräfte Bukarest und Belgrad besuchte.
Die meisten Maschinen trugen einen einheitlichen Khakianstrich, den Unterschied zwischen den Varianten macht also gerade die Markierung: das Eskadrazeichen am Rumpf, die Regimentsnummer und manchmal auch ein farbiger Streifen. Gehen Sie vor dem Bau die ganze Liste durch und wählen Sie danach, welches Zeichen Ihnen Freude macht; die Zeichnung auf dem Bogen ist so fein, dass es ohne Lupe und ruhige Hand nicht geht.
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