Acht Töne rund um Fell, Haut und Waldgetier: vom schmutzigen Weiß über drei Brauntöne bis zur Siena, ergänzt um zwei Washes.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Tiere und Bestien aus dem tiefen Wald unterscheiden sich von Ritterfiguren dadurch, dass an ihnen nichts glänzt. Ihre Farbigkeit bilden abgestuftes Braun, verwehte erdige Töne und helle Flecken an Bauch oder Maul. Die acht Fläschchen folgen hier genau dieser Logik und bieten eine ganze Reihe davon nebeneinander.
Die hellste Position hält Off-White für die Unterseite des Körpers, für Krallen und Zähne, daran schließt Khaki als trockener Grasston an. Die braune Linie bauen dann die drei Töne Filthy Brown, Parasite Brown und Beasty Brown auf, jeder eine Stufe satter, ergänzt um die warme Heavy Sienna für rostigeres Fell. Die Arbeit vollenden die Washes Umber Wash und Black Wash.
Wo die Töne zur Geltung kommen
Drei braune Töne nebeneinander erlauben es, den Übergang ohne Mischen aufzubauen: Der dunkelste geht in die Tiefe des Fells, der mittlere bildet die Grundlage und der hellste wird mit dem Trockenpinsel über die hervortretenden Stellen gezogen. Das Umbra-Wash verbindet danach die ganze Oberfläche, und Schwarz eignet sich nur für die tiefsten Stellen, damit das Tier nicht ergraut. Da die Töne bewusst gedämpft sind, vertragen sie auch gröbere Techniken wie Tupfen oder das Ziehen des Pinsels gegen den Strich des Fells, die der Oberfläche Struktur geben. Mit dem hellen Ton lohnt es sich dabei zu sparen, denn gerade er entscheidet darüber, wohin das Auge des Betrachters zuerst fällt.
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