Zwei Bogen Grasmatte in den Tönen vertrockneten Grases, aus denen Sie sich kleine Büschel für Diorama und Sockel zuschneiden.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Fasern dieser Matte zielen auf den Zustand, in dem das Gras verblüht ist und die Sonne es ins Gelbe und Fahle gezogen hat. So sieht ein Rain am Feldweg am Ende des Sommers aus, der Rand eines Flugplatzes in Südeuropa oder ein ungemähter Streifen zwischen Gleisen. Die Unterlage des Lieferanten nennt für den Bogen ein Maß von 90 x 145 mm und eine Faserhöhe von 10 mm, in der Packung sind zwei Bogen.
Der Sinn des Ausschnitts liegt darin, dass Sie sich mit der Schere genau so viel abschneiden, wie Sie brauchen. Der Lieferant rechnet mit rund zweihundert kleinen Büscheln aus einer Packung, was für eine große Szene ebenso reicht wie für Dutzende Sockel. Die gerade Linie nach dem Schnitt verrät die Herkunft, es lohnt sich deshalb, den Rand mit der Pinzette auszudünnen und ein paar Halme zu einer unregelmäßigen Silhouette herauszuziehen.
Die Rückseite ist nicht klebend, halten Sie also Kleber bereit. Bewährt hat sich ein Tropfen Dispersionsleim, mit einem Zahnstocher in die Fläche eingerieben, bei gegliedertem Gelände eher Sekundenkleber im Gel, der nicht in Vertiefungen läuft. Drücken Sie das Büschel an und halten Sie es einen Moment, bis sich die Fasern setzen.
Den Farbübergang bekommen Sie, indem Sie trockene Büschel mit grünen abwechseln, nicht indem Sie die ganze Fläche einfärben. Ein paar Büschel drücken Sie zusätzlich dicht an den Rand der Fahrbahn, denn gerade dort hält sich Gras am längsten.
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