Sechs Grautöne für Modelle von Raumschiffen und technischer Science-Fiction: von blass über schmutzig und graugrün bis zum dunklen Marinegrau.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der Rumpf eines erdachten Sternenkreuzers wirkt erst dann glaubwürdig, wenn mehrere verwandte Grautöne aufeinandertreffen. Filmmodelle machten das seit jeher: Einzelne Felder wurden in geringfügig abweichenden Tönen gespritzt, damit die große Fläche in Dutzende Teile zerfällt und das Auge einen Maßstab bekommt. Diese sechs Farben sind für ein solches Vorgehen zusammengestellt: ein blasses Grau für helle Felder, zwei mittlere Varianten, ein graugrüner Ton für kühlere Partien und ein dunkles Marinegrau für beschattete Flächen und Fugen.
Bewährt beginnt man mit einem einheitlichen Grund im hellsten Ton. Danach grenzt man mit Maskierband unregelmäßige Gruppen von Feldern ab und überspritzt jede mit einem anderen Ton in schwacher Schicht, sodass der Untergrund durchscheint. Das dunkle Grau eignet sich auch zum Nachziehen der Gravuren, denn verdünnt wirkt es wie ein Wash. Der schmutzige Ton dient gut für die Umgebung von Düsen und Andockstellen.
Es ist ein Acryl auf Wasserbasis in der Flasche mit siebzehn Millilitern Inhalt, das sich mit Pinsel wie Pistole auftragen lässt und nach dem Trocknen matt bleibt. Die Töne lassen sich gut untereinander mischen, sodass sich weitere Zwischenstufen ableiten lassen. Das Set eignet sich ebenso gut für Militärtechnik und Schiffe, wo Grautöne die Grundpalette bilden.
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